Ein Gedicht zur Firmung

Gedicht Gedanken die von der Firmung handeln, zeichnen sich oftmals durch eine feierliche, aber auch religiöse Stimmung aus, da die Firmung ein bedeutendes kirchliches Ereignis ist. Ein Gedicht ist ein sprachliches Kunstwerk, das in der Regel in Versform verfasst wird und auch häufig mit Reimen versehen ist. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal von Gedichten ist das Metrum, der Takt, in dem das Werk verfasst ist.

Die beiden grundlegendsten Varianten des Metrums sind der Jambus und der Trochäus. Diese beiden Bezeichnungen definieren den Rhytmus, in dem die einzelnen Silben betont werden. Dieser Rhytmus zieht sich meistens in fortlaufender Kontinuität durch das gesamte Gedicht. Wird die erste Silbe eines Verses betont, so auch die dritte, die fünfte und die siebte. Dies läuft je nach Länge des Verses beliebig fort. In diesem Fall handelt es sich um einen Trochäus.

Der umgekehrte Fall wäre die Betonung der zweiten, vierten und sechsten Silbe. Dies wird Jambus genannt. Abhängig davon, wie lang die einzelnen Verse sind, wird die Anzahl der Hebungen definiert. Unter dem Begriff der Hebung versteht man das Betonen einer einzelnen Silbe. Somit bezeichnet beispielsweise ein vier-hebiger Jambus einen Vers, in dem die zweite, vierte, sechste und achte Silbe betont wird. Gedichte, die von der Firmung handeln, sind häufig im Trochäus geschrieben. Auch zwischen den verschiedenen Reimformen muss unterschieden werden.

Der gängigste Reim ist der Paarreim, bei dem die Endungen zweier aufeinanderfolgenden Reime sich reimen. Eine andere Variante stellt der Kreuzreim dar, bei dem die Endungen des ersten und des dritten Verses sich reimen, sowie die Endungen des zweiten und des vierten. Dieser Reim zieht sich im selben Rhytmus durch das gesamte Gedicht zur Firmung.

Gedicht zur Firmung?
Haben Sie sich auch schon viele Gedanken darüber gemacht, was Sie Ihrem Kind/Enkelkind/Patenkind zur Firmung schenken sollen? Natürlich freuen sich die Firmlinge in erster Linie über Geldgeschenke. Schließlich sind sie ja meist in einem Alter, in dem man noch viele große Wünsche und Pläne hat. Da kann man doch jeden Cent gebrauchen.

Es ist ja auch ganz ok, wenn man Geld schenkt, da ja jeder Beschenkte am Besten weiß, was er gebrauchen kann. Nur leider ist das Geld irgendwann augegeben und nichts erinnert mehr an Ihr Geschenk. Deshalb verschenken Sie doch das Geld in Begleitung eines schönen, möglichst selbst geschriebenen (verfassten) Gedichtes. Ein Gedicht zur Firmung fällt Ihnen sicher ein. Vielleicht ein paar Anekdoten aus der Kleinkinderzeit, eingerahmt von einigen heiligen Worten, oder aber Wünsche für die Zukunft.

Nehmen Sie sich einfach ein Blatt Papier, einen Stift und fangen Sie einfach einmal an ein Gedicht zur Firmung zu schreiben. Ihnen fällt garantiert etwas ein, was Sie dem Kind mit auf den Weg geben möchten. Falls Sie aber so gar keine Ideen haben, Ihnen also absolut nichts einfällt, dann finden Sie ein paar Tipps auf der Seite http://www.festpark.de/a007.html. Wenn Sie die Gedichte zur Firmung auf dieser Seite gelesen haben, wissen Sie ganz bestimmt, wie Ihr eigenes klingen soll. Zur Not übernehmen Sie halt einfach ein Gedicht zur Firmung von der Seite und schreiben es mit eigenen Worten etwas um.

posted at 22.09.2008 - 16:28  | stored in Poesie Festliche Gedichte  |  comments 2

Firmung ergänzte: net schelcht herr specht
Der heilige Geist  ergänzte: Erkenntnis, Stärke, Weisheit, Einsicht, Rat sowie Frömmigkeit und Gottesfurcht sind die sieben Gaben des Heiligen Geistes, welche auf uns -> bei der Firmung wirken sollen...
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