Gedichte und Gedanken zu Weihnachten

Gedichte Informationen zu Gedicht Weihnachten ist das Fest der Liebe, die Geburt Christi wird gefeiert und zur Feier des Tages erhält jeder Geschenke. So will es die schöne Tradition. Auch das Singen von Liedern oder das Vortragen eines Gedichts gehört zur Weihnachtszeit. Denn auch ein Gedicht vermag von Liebe und Weihnachten zu erzählen, so ist etwa "Weihnacht" von Theodor Storm ein Gedicht, das die ganz klassische Weihnachtsstimmung heraufbeschwört.

Auch kritische und komische Weihnachtsgedichte sind bekannt, etwa von Erich Kästner oder Bertolt Brecht. Doch dies ändert nichts daran, dass Weihnachten ein lohendes Thema für ein Gedicht ist, denn in beidem zigen sich große Gefühle und Emotionen. Lyrik und die heilige Nacht haben zudem in unserer Kultur eine sehr große Bedeutung, so ist es also logisch, dass sie sich auch vereinen. Die Tradition des Weihnachtsgedichts hat vieles für sich, denn sorgt ein schönes Gedicht nicht mitunter dafür, dass Menschen Freude an der sonst geschmähten Poesie finden?

Ob dies nun durch Lieder – die ja auch Gedichte sind – oder die ganz klassischen Sprüche wie "Von draus vom Walde komm ich her" geschieht ist ja einerlei, wichtig ist doch nur, dass es für jedermann ein Weihnachtsgedicht gibt, das ihm gefällt. Dies kann jedes putzige Kindergedicht wie "Die Weihnachtsmaus" von Teller ebenso sein wie "Die gute Nacht" von Brecht. Weihnachten – oder die Adventszeit – bietet sich auch an, um selbst das Schreiben von Gedichten zu üben, denn ein ganz besonderes Erlebnis ist es ja wenn man ein Gedicht nur für das eigene Weihnachtsfest schreibt und ganz bestimmte Gefühle hineinlegt. Wird dieses Gedicht dann unter dem Weihnachtsbaum gelesen, so bleibt das Fest sicher unvergesslich.

Weihnachtsgedichte

Das Gedicht zu Weihnachten hat eine lange Tradition im Abendland, das christlich geprägt ist. Zurück geht die Tradition, ein Gedicht zu Weihnachten aufzusagen allerdings auf eine ganz und gar nicht abendländische und schon gar nicht christliche Tradition.

Schon der Begriff der Tradition deutet darauf hin, womit wir es hier zu tun haben. Die Silbe Tra- stammt von Trans, was soviel wie durch oder über bedeutet, L’chaim. Der Wortteil Dition kommt von lat. Dare, do, dedi, datum, was soviel wie geben bedeutet. Übergeben ist wohl die übersetzung von Tradire. Die drei Magi aus dem Morgenland, die der Legende nach Bet’lehem wanderten um den König der Welt (nicht der coole Leo Di C!) zu begrüßen. Sollen in ihrem Gepäck, so jedenfalls will es die Überlieferung, Weihrauch, Myrrhe und noch etwas anderes gehabt haben.

Ob es aber einen Zusammenhang zwischen der Reise der Hlg. 3 Könige und dem Gedicht zu Weihnachten gibt ist unter Experten umstritten. Da es zum Zeitpunkt von Jesu Geburt nur wenige christliche Chronisten oder Wissenschaftler gab, der Grund dafür ist nicht bekannt, müssen wir uns wohl oder übel auf die Darstellung von Heiden und Hebräern verlassen, wenn wir dem Gedicht zu Weihnachten nachspüren. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Konkurrenten des Heilands die Wahrheit über die Gedichte zu Weihnachten zu verschleiern suchen. So findet sich auch in Quellen äußerst widersprüchliches, mazeltov. Noch fadenscheiniger als ist die Geschichte vom Nikolausgedicht. Denn Wer ist dieser Nikolaus eigentlich. Ein zu tiefst antischristliches Konzept, so fand Martin Luther und lehnte das Nikolausgedicht rundheraus ab. Um dem heiligen Kullt rund um dem Nikolausgedicht ein Ende zu setzen erfand er das Christkind und die Gedichte zu Weihnachten.

posted at 24.09.2008 - 01:55  | stored in Poesie Festliche Gedichte  |  comments 0

Name
E-Maile
Homepage
Komentar:




 
© 2008 by www.gedichte-blogger.de