Gedichte und Gedanken Rund um Elfen, Trolle und Fabelwesen

Informationen und Gedichte über über Elfen, Elben, Alben oder Fabelwesen. Das Wort Elfen, stammt aus dem mittelochdeutschen und bedeutet „Druckgeist".

Sie stehen in der Mythologie und in der Literatur als ein Begriff für kleine, zwergenartige, mit übernatürlichen Kräften ausgestattete Geisterwesen oder Fabelwesen. Zum Teil gutmütig, zum Teil auch bösartig, meist jedoch zarte und gutgesonnene Lichtwesen. Elfen sind Lichtgestalten und/oder Naturgeister, die ursprünglich aus der nordischen Mythologie stammen. Bekannt sind Dämmerelben, Bergmännchen, Trolle und auch Feen.

Der Troll stammt aus der germanischen Mythologie. Trolle sind meist schadenbringende Geisterwesen in Riesen- oder in Zwerges-Gestalt.

Feen sind nach romanischer und keltischer Volkssage geisterhafte, aus feinen Stoffen gebildete und mit höheren Kräften begabte weibliche, aber auch männliche Fabelwesen. Ein Gedicht im weiteren Sinn ist eine Dichtung in gebundener Rede, im engeren Sinn eine lyrische Versdichtung. Ein Gedicht ist ein lyrisches sprachliches Kunstwerk, das meist in Strophen- und in Versform verfasst wird und uns dann vorliegt.

In einem Buch über Elfen Gedichte habe ich folgendes Gedicht, was mir gefiel gefunden:

Das Elfengedicht Der Elfenbaum

Es wispert und knispert durch die Nacht,
wer schläft denn nicht und lacht und lacht?
Ich schau in die Zweige ganz hoch in den Baum
und man glaubt es kaum.

Dort sitzen vergnügt zwischen Laub und Geäst,
ganz viele Elfen und feiern ein Fest.

Ich bin ganz leise, damit ich nicht störe
und vor mir ganz nah, schaukelt auf einem
Zweig, eine ganz kleine Göre.
Sie kichern und singen vergnügt durch die Nacht.
Wer hätte das gedacht.
Es gibt sie doch!

Und hätte ich es selbst nicht gesehen,
ich würde es nicht glauben, das kann ich verstehen.
Ich sehe links oben die Kleine, mit den rostroten
Haaren und hier ganz unten die zwei, die
vergnügt, an Nektar sich laben.

Ganz versteckt unter einem Blättergewirr, sitzen
die Kleinen und spielen mit Blütengeschirr.
Oh, wie schön, dass ich es sehen darf und leise
entferne ich mich,
unbemerkt,
ganz gemach.

posted at 01.07.2009 - 21:09  | stored in Poesie Freundschaftsgedicht  |  comments 1

Meier Melanie ergänzte: Gruss
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